Sehenswürdigkeiten in Derendorf
Denkmäler
Kolonialkriegerdenkmal am Frankenplatz
Auf einem Sandsteinsockel ist die Figur eines Soldaten aus Bronze dargestellt, der, auf eine Hand gestützt und mit gesenktem Kopf, in halbliegender Haltung mit dem Tod ringt. Das Kolonialkriegerdenkmal wurde vom niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39 den in Süd-West-Afrika gefallenen Kameraden gestiftet, die sich an der Niederschlagung eines Aufstandes der Hereros in der ehemaligen deutschen Kolonie in den Jahren 1904-1907 beteiligt hatten. Geschaffen wurde die Statue 1908 von dem Regimentsmitglied Peter Bürger. Zunächst am 27.5.1909 auf dem Exerzierplatz der Kaserne der 39er an der Tannenstraße eingeweiht, erhielt es seinen jetzigen Standort im Jahre 1935.
Homepage der Heinrich-Heine-Gesamtschule
Sakrale Bauwerke
Diyanet DITIB Merkez Camii Moschee
Direkt am Derendorfer S-Bahnhof befindet sich die von der Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. betreuten Zentralmoschee-Düsseldorf.
Kontaktdaten
Ev. Zionskirche
Der Vorgängerbau des heutigen Gotteshauses stammte aus dem Jahre 1928 und war noch in Holz ausgeführt. 1943 wurde das Gebäude, zudem neben einem Gemeindesaal auch eine Schwesternstation gehörte, bei einem Luftangriff zerstört. 1956 entstand auf dem Grundstück dann das von-Bodelschwingh-Haus als ein Gemeindezentrum mit Wohnungen. Der heutige Kirchenbau wurde ab 1976 nach Plänen des Duisburger Architekten Lothar Kallmeyer ausgeführt und erhielt seinen Namen nach der Zionskirche in Bielefeld-Bethel, dem Zentrum der Bodelschwinghschen Anstalten.
Homepage der Zionskirche
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Ev. Kreuzkirche
Ursprünglich befand sich im 19. Jahrhundert an der Stelle der heutigen Kirche "Collenbachs Gut", welches sich bis zum Rhein hinunter zog. 1899 wurde dann an der Stelle des Gutes ein Betsaal für 600 Leute errichtet und 1907 mit dem Bau der 1910 vollendeten Kreuzkirche begonnen. Erweiterungsbauten, heute genutzt als Kindertagesstätte, Jugendetage, Säle und dem Gemeindeamt entstanden 1929 - 30 an Stelle des Betsaales. Der Architekt Regierungsbaumeister Schleicher wählte dabei einen neoromanischen Baustil, der sich von den neogotischen Bauformen der katholischen Kirchen unterschied.
Homepage der Kreuzkirche
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Kath. Heilige Dreifaltigkeits-Kirche
Die Pfarre Dreifaltigkeit ist die älteste außerhalb der Stadtmauern des alten Düsseldorf, dessen Standort mit Friedhof ursprünglich ab 1691 am heutigen Münsterplatz lag. Nach dem Abriß 1891 wurde der jetzige neugotische Bau errichtet. Der fehlende Turmhelm wurde im II. Weltkrieg 1944 zerstört und beim Wiederaufbau nicht wieder aufgesetzt.
Homepage der Kirchen in Derendorf
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Kath. Herz-Jesu Kirche
Erbaut wurde die Kirche von 1905-1907 nach den Plänen von Prof. Josef Kleesattel im neogotischen Stil. Ursprünglich war sie mit 102 Metern die höchste Düsseldorfer Kirche, bis am 17.5.1945 der Turmhelm durch einen Wirbelsturm abgedreht wurde.
Homepage der Kirchen in Derendorf
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Kath. St.Lucas Kirche
Ab 1957 wurde nach den Plänen des Düsseldorfer Architekten Bruno Kessels mit dem Bau der Lukaskirche begonnen werden. Im Innenraum versammelt sich die Gemeinschaft um den Altar, der im Schnittpunkt eines ausgeweitetes Kreuzes steht. Der Raumeindruck wird von einer Holzdecke bestimmt, die den Raum wie ein festlicher Baldachin überspannt. Der schlichte Turm wurde 1984/85 errichtet.
Homepage der Kirchen in Derendorf
Grünanlagen
Frankenplatz
Im Zuge der Stadterweiterung im 19. Jahrhunderts wurden in allen neuen Stadtteilen große Plätze als Grünanlagen zwischen die Bebauung gefügt. In den Anlagen fanden Denkmäler zum Gedenken als Siege und Niederlagen einen Aufstellungsort, die Bepflanzungen waren gepflegt und hatten reinen Schmuckcharakter. Im 20. Jahrhunderts wurden sie dann funktionaler gestaltet und boten insbesondere Kindern Möglichkeiten für Spiel und Bewegung. Auch der Frankenplatz machte ebenso wie der Lessingplatz, Fürstenplatz, Kolping-Platz, Schillerplatz und Hansaplatz in den anderen Stadtteilen diese Entwicklung durch. Seine Bedeutung als Spiel-, Treff und Erholungsort hat angesichts der Entwicklung von Düsseldorf zur Großstadt im Laufe der Zeit immer mehr zugenommen.
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Nordfriedhof
Im Zuge der Stadterweiterung im 19. Jahrhunderts wurden in allen neuen Stadtteilen große Plätze als Grünanlagen zwischen die Bebauung gefügt. In den Anlagen fanden Denkmäler zum Gedenken als Siege und Niederlagen einen Aufstellungsort, die Bepflanzungen waren gepflegt und hatten reinen Schmuckcharakter. Im 20. Jahrhunderts wurden sie dann funktionaler gestaltet und boten insbesondere Kindern Möglichkeiten für Spiel und Bewegung. Auch der Frankenplatz machte ebenso wie der Lessingplatz, Fürstenplatz, Kolping-Platz, Schillerplatz und Hansaplatz in den anderen Stadtteilen diese Entwicklung durch. Seine Bedeutung als Spiel-, Treff und Erholungsort hat angesichts der Entwicklung von Düsseldorf zur Großstadt im Laufe der Zeit immer mehr zugenommen.
Homepage der Stadt Düsseldorf
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